Re: PKV: Die Qual der Wahl... (Private Krankenversicherungen)
Niemand hat etwas gegen Eigenverantwortung - auch ich habe eine private Zusatzversicherung.
Aber es war vor über 20 Jahren, als mir ein PKV-Berater (ich meine sogar von der Debeka) der mir - im Rahmen eines Verkaufs-/Beratungsggespräches wörtlich sagte " Ihre unfallbedingte Rückenwirbelfraktur ist ja über 5 Jahre her, die brauchen wir gar nicht mit reinschreiben, das ändert nichts".
Ich bin dann in der gesetzlichen geblieben - dem Herrn sei dank. Die 2 Kuren, die Behandlungskosten der frakturbedingten Bandscheibenvorfälle und alles drumherum hätte ich sicher aus eigener Tasche zahlen dürfen- weil ein provisionsgeiler Drücker unbedingt noch einen "Schein" machen wollte.
Die gesetzliche ist sicher auch nicht immer das Gelbe vom Ei - aber allemal besser als das provisionsorientierte Verkaufsverhalten der PKV-Vollversicherer.
Schauen Sie sich (und auch gern mal alle anderen) http://www.finanzparasiten.de/html/krankenversicherung/index.html an.