Re: PKV Kostenübernahme Krankengymnastik (Private Krankenversicherungen)

Pierre Le Muc @, Stuttgart, Sonntag, 05.05.2019, 18:07 (vor 436 Tagen) @ Zoë Scho

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Die Krankengymnasten sind für Kassenpatienten dem Monopol der GKV ausgesetzt und haben leider keine Verhandlungsmacht. Nur so erklären sich diese Preise.
Es liegt natürlich auch an die Attidüde, dass Behandlungen mal etwas bringen, mal nicht, aber immer kostenlos sein müssen.
Umgehrt wird für (unqualifizierte) Wellness-Massage jederzeit freiwillig und privat das Doppelte, meist eher des Drei- bis Vierfache des Kassensatzes für Massage gezahlt. Ist ja nicht auf Krankenschein, also darf es etwas kosten.

Oben wird die GebüHh erwähnt. Die LKH ist die einzige Krankenkasse, die sich darauf bezieht. Kurios: Diese "Vereinbarung" ist vermutlich eine frei Erfindung der LKH. Jedenfalls lässt sich im Netz nichts (gar nichts !) über die Entstehung oder die Beteiligten dieser Vereinbarung finden. Das ist auch eine elegangte Art des Dumping. Ein Beleg für diesen Betrug: Die Kassensätze für Manuelle Therapie (ab 1.1.19)beträgt 25,35. Die "Vereinbarung" der GebüHh sieht einen Satz ab 1.1.19 von 23,10 vor. Also noch UNTER der GKV !?! Betrug ist manchmal so einfach zu belegen :-D


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