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<title>Krankenkassen-Forum - Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV?</title>
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<description>Forum krankenkassentarife.de</description>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>das wäre eine Krankenkasse, deren Geschäftsgebiet sich beispielsweise nur auf SH beschränkt. z.B. eine AOK oder IKK oder eine kleine BKK.</p>
<p>LG, Shops</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 07:15:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Soppingqueen</dc:creator>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, was ist denn eine landesunmittelbare Kasse? Welche Kasse in SH bemißt den Beitrag kulanter als die TK?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 21:35:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Ruth</dc:creator>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>naja, Selbständige werden doch auch nach der Mindesteinstufung von 1837,50 € veranlagt. Wo genau sieht man denn den Unterschied zur Hälfte der BBG?</p>
<p>Es gibt genug Kassen, die auch in diesem Fall das Einkommen des nicht gkv-versicherten Ehegatten berücksichtigen.</p>
<p>Ich denke, dass man da (wenns nur aufs Geld ankommt) mit einer landesunmittelbaren Kasse besser bedient ist. Die LVA sind da doch etwas kulanter als das BVA, was die BEitragsbemessung angeht.</p>
<p>LG, Shops</p>
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<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=4074</link>
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<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 18:33:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Shoppingqueen</dc:creator>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Selbständigkeit kam für mich nicht in Betracht, ich war immerhin schon 53, als die Situation eintrat. Ob das heute geht, keine Ahnung, da gibt es im Forum sicher Experten, die sich da auskennen. Eine geringfüge Beschäftigung mit Pflichtversicherung wäre sicherlich ein Ausweg gewesen, aber auch das war für mich nicht möglich, &quot;zu alt&quot;. So stehe ich jetzt ein knappes Jahr vor meiner Rente (60 mit den entsprechenden Abzügen), da muss ich jetzt noch durch.</p>
<p>Viel Glück !</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=4073</link>
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<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 16:36:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Margret</dc:creator>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Margret, vielen Dank für die Solidarität. Haben Sie bei Ihren eigenen Recherchen auch abgeprüft, ob durch eine selbständige Tätigkeit (eine solche sollte schnell in Angriff zu nehmen sein) oder über eine etwas mehr als &quot;geringfügige&quot; Beschäftigung( mit Pflichtversicherung) ein Ausweg möglich ist? Selbständige mit geringen Einnahmen zahlen doch in der freiwilligen GKV nur einen Mindestsatz. </p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=4072</link>
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<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 16:14:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Ruth</dc:creator>
</item>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Ruth nur voll und ganz beipflichten! Ich war (bin) in derselben Situation. Arbeitslos geworden, nach Beendigung der Arbeitslosengeldzahlung musste (muß) ich mich selbst versichern zu den Bedingungen wie Ruth, es geht leider nicht anders, habe mich erkundigt, auch in diesem Forum. Ich habe mir daraufhin eine günstigere Kasse gesucht, denn den vollen Beitrag alleine zu tragen ist schon krass. Erst mit Zahlung meiner eigenen Rente werde ich (hoffentlich ändert sich nichts) mit geringeren Beiträgen rechnen können. Soviel zur Privilegierung der Beamten, nur das wissen die Wenigsten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:48:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Margret</dc:creator>
</item>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &quot;Ich&quot;, vielen Dank für Ihre Meinungsäußerung. Vielleicht wäre diese anders ausgefallen, wenn ich den kompletten Sachverhalt geschildert hätte: Mein Ehemann hatte als Beamter nie die Möglichkeit, in die GKV zu gehen. In der PKV bezahlt er für einen 50 %-Tarif einen Beitrag, der dem Höchstbeitrag in der GKV entspricht. Ich selbst war 30 Jahre lang in der GKV pflichtversichert und zahlte natürlich zusatzlich einen Beitrag entsprechend dem Einkommen. Wir haben uns also in keiner Weise einer Solidargemeinschaft entzogen und etwa jahrelang wenig Beiträge gezahlt.<br />
Hätte die Möglichkeit bestanden, daß mein Ehemann in der GkV versichert wäre, wäre ich nach nunmehr erfolgter Aufgabe meiner Berufstätigkeit in dieser &quot;Solidargemeinschaft&quot; kostenlos mitversichert, während ich nunmehr gewissermaßen zusätzlich den halben Höchstsatz bezahlen muss. Dies ist ungerecht und durch den Gesichtspunkt der &quot;Solidarität&quot; nicht zu rechtfertigen. Beamte werden in diesem Punkte schwerwiegend benachteiligt, zumal die Beihilfe wegen der Kostendämpfungspauschale etc. weitere Nachteile gegenüber einem normalen Arbeitnehmer mit sich bringt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=4070</link>
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<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:21:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Ruth</dc:creator>
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<title>Re: Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>bei einer Kasse mit qualifizierten Mitarbeitern sehe ich da wenig Chancen. Aber es gibt ja auch Kassen, die nicht durch fachliche Qualität glänzen .....</p>
<p>Ausserdem bedeutet eine Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Kasse &quot;Solidarität&quot;. Hier sollte man nicht nur seinen persönlichen Vorteil suchen, sondern auch seinen solidarischen Beitrag leisten und einkommensgerechte Beiträge (auf die Familie bezogen) leisten. </p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=4069</link>
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<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 23:15:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Ich </dc:creator>
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<title>Welche Kasse berücksichtigt nicht Ehegatteneinkommen bei freiw.GKV?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt jemand eine Kasse, die bei freiwilliger GKV ohne eigenes Einkommen (Hausfrau) nicht das Einkommen des Ehemannes berücksichtigt? Bei der TK zahle ich den halben Höchstsatz wegen der Anrechnung des Ehegatteneinkommens.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=4068</link>
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<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 16:19:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Ruth</dc:creator>
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