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<title>Krankenkassen-Forum - Re: Was sind Versorgerkassen</title>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frm</link>
<description>Forum krankenkassentarife.de</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Re: Was sind Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Wissen ist keineswegs nur &quot;angelesen&quot;, sondern ich habe durch frühere Mitgliedschaften bei &quot;Versorgerkassen&quot; einschlägige konkrete Erfahrungen. Und die waren bisher (leider) negativ.</p>
<p>Vielleicht sorgt ja der - wenn auch beschränkte - Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen im Laufe der Zeit doch noch dafür, dass sich auch die &quot;Versorgerkassen&quot; verstärkt auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden einstellen (müssen). Zum Beispiel, was die Erreichbarkeit außerhalb der üblichen Bürozeiten und das freiwillige Leistungsspektrum (z. B. Komplementär- und Alternativmedizin) anbelangt. Angesichts des aktuellen Krankenkassenvergleiches von FINANZtest (Heft 05/2005 - dieses wurde mir in der letzten Woche als Abonnentin dieser Zeitschrift zugeschickt) scheint meine Hoffnung nicht völlig verfehlt zu sein - denn die TK, die DAK und die HMK bieten lt. diesem aktuellen FINANZtest-Krankenkassenvergleich ebenso wie manche Betriebskrankenkassen nun ein (neues) Modellprojekt für Homöopathie an. </p>
<p>Wie sagt man so schön: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung ...</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7493</link>
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<pubDate>Mon, 25 Apr 2005 09:27:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Was sind Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Elgin !<br />
Rede nicht so viel blödsinn! Dein wissen ist doch nur angelesen. Du hast gar keine Ahnung wie es da draussen eigentlich aussieht. </p>
<p>Flan</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7492</link>
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<pubDate>Mon, 25 Apr 2005 06:12:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Flannagan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: RSA  Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also bitte, geh mal nach Augsburg, da siehst du nur deine achso tollen BKK&quot;s auf den öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7512</link>
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<pubDate>Sat, 09 Apr 2005 09:23:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>nick</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: RSA  Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&quot;Ich weiß daher nicht mit welcher Berechtigung Du behauptest, dass z. B. viele andere Kassen z. B. den AOKn vorraus sind? Warst Du etwas schon bei jeder LandesAOK oder bei jeder EK, BKK, IKK usw. versichert, so dass Du das selbst beurteilen könntest?&quot;</p>
<p>Ja: Sowohl bei der AOK als auch bei der Techniker Krankenkasse, die sich bei Naturheilverfahren wesentlich restriktiver verhalten als andere Kassen! Bei beiden war es diesbezüglich eine Katastrophe - weshalb ich mittlerweile kleinere Krankenkassen mit besonderem Engagement in dieser Sparte und - nicht zuletzt - ohne aufgeblähten Verwaltungsapparat bewusst bevorzuge. Momentan bin ich bei der IKK Hamburg versichert (ca. 120.000 Versicherte bundesweit), deren bundesweites Modellprojekt für anthroposophische Medizin am 31.03.2005 endet - weshalb ich demnächst in die HEK wechsle, die in Sachen Naturheilverfahren bei DMEuro (Ausgabe 11/2004) den ersten Platz eingenommen hat.</p>
<p>Die HEK und die HMK sind übrigens kleinere Ersatzkassen (jeweils ca. 300.000 - 330.000 Versicherte bundesweit), da sind nicht wenige Betriebskrankenkassen wesentlich größer!</p>
<p>Krankenkassen, die sich restriktiv in Sachen Komplementär- und Alternativmedizin verhalten, haben bei mir keine Chance!</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7511</link>
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<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 11:30:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: RSA  Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also auch hier noch mal eine Antwort: jetzt allerdings zum letzten mal: Du finanzierst mit Deim KV-Beitrag über den RSA auch indirekt keine Werbekampangen anderer Kassen mit!. Das hat mit dem RSA nichts zu tun.</p>
<p>Desweiteren: Du muss die Ausgaben für Werbung auch immer pro Mitglied sehen. Da schneiden die großen Kassen nicht viel schlechter ab als kleinere. Logischerweise können Kassen aufgrund der größeren Mitgliederzahl dann absolut mehr Geld ausgeben.</p>
<p>Im Übrigen gibt es auch genügend Leistungsvergleiche in denen zahlreiche kleinere Kassen weit hinter den großen Kassen im Leistungsvergleich stehen. (z. B. im letzten großen Krankenkassenvergleich der Zeitschrift Ökotest war eine Landes AOK erste und eine dritte - dazwischen war die HEK glaub ich). <br />
Ich weiß daher nicht mit welcher Berechtigung Du behauptest, dass z. B. viele andere Kassen z. B. den AOKn vorraus sind? Warst Du etwas schon bei jeder LandesAOK oder bei jeder EK, BKK, IKK usw. versichert, so dass Du das selbst beurteilen könntest?</p>
<p>(Ich vermute schön langsam, dass Du mit einer Kasse mal Probleme hattest - was nicht unbedingt an der Kasse lag - und die mittlerweile ganz schön froh sind, dass sie Dich los sind...)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7510</link>
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<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 10:35:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>reformstau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Beitragssatzänderungen durch Risikostrukturausgleich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schlage vor, Du suchst mal Kontakt zu älteren Mitmenschen, dann wirst Du sehen, wie weltfremd Deine Ausage hinsichtlich der &quot;Spezialkurse&quot; für ältere Menschen ist.<br />
Ich kenn sogar Kollegen, also Leute die noch im Erwerbsleben stehen, welche mit Neuerungen Probleme haben - dann möchte ich sehen, wie Bewohner eines Seniorenheims mit Deinen Kursen klar kommen. Auch wenn es für Dich nicht zutrifft, es gibt genügend Leute, welche einen Bedarf an einer persönlichen Betreuung haben und dem muss das Gesundheitswesen Rechnung tragen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7499</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7499</guid>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 10:06:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>reformstau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: RSA  Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&quot;Das Wechslerpotential ist sicherlich auch nicht bei den schlechten Risiken vorhanden! Auch sind diese doch gar nicht von den meisten Kassen erwünscht (So schlimm wie das auch ist!).&quot;</p>
<p>Bei den gesetzlichen Krankenkassen besteht Kontrahierungszwang - d. h. sie sind gezwungen, jeden Antragssteller unabhängig von Vorerkrankungen, Alter, Familienstand etc. aufzunehmen.</p>
<p><br />
Zitat:<br />
&quot;Oder hat jemand schon mal eine Ersatzkassengeschäftstelle im Erdgeschoss gesehen?&quot;</p>
<p>Die BEK in Heidelberg beispielsweise ... </p>
<p><br />
Zum Thema Verwaltungskosten: Auffällig ist, dass gerade die vom RSA besonders profitierenden AOKen regelmäßig besonders teure Werbekampagnen (Plakate, Werbeaufschriften auf öffentlichen Verkehrsmitteln, Fernsehkampagnen etc.) starten. Ich sehe nicht ein, auch nur indirekt so etwas mitzufinanzieren, so lange das freiwillige Leistungsspektrum der AOKen demjenigen anderer Krankenkassen hinterherhinkt (wie unabhängige Vergleiche immer wieder aufs Neue beweisen ...!). Zumindest mir reicht die Reduzierung des Leistungsangebotes auf den immer weiter schrumpfenden gesetzlichen Pflichtleistungskatalog absolut nicht mehr aus - weshalb ich mich bei meiner Krankenkassenwahl immer primär nach den (oftmals befristeten) freiwilligen Zusatzangeboten der jeweiligen Krankenkassen richte. Und gerade diesbezüglich sind Betriebs-, Ersatz- und manche Innungskrankenkassen den AOKen stets deutlich voraus!</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7509</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7509</guid>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 09:08:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Beitragssatzänderungen durch Risikostrukturausgleich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat von &quot;Reformstau&quot;:<br />
&quot;Was Du immer ignorierst (sh. die z. B. gerade die letzte Antwort), dass es auch viele Menschen gibt, welche eben nicht mit dem Internet umgehen können, welche Probleme mit der Kommunikation per Telefon haben, welche so ernste und heikle Anliegen haben, welche sich einfach nur in einem persönlichen Gespräch gut klären lassen. Aber vielleicht gehst Du ja einfach davon aus, dass Du immer jung und gesund bleibst und auch im Alter noch immer mit allem zu Recht kommst. Nach dann viel Glück dabei...&quot;</p>
<p>Es gibt für ältere Menschen seit einiger Zeit sogar auf ihre Altersgruppe zugeschnittene EDV-&quot;Spezialkurse&quot;, auch zur Internet-Einführung. Wer auch im höheren Alter noch bereit ist, Neues zu lernen (man lernt ja heutzutage nie mehr aus ...), hat heutzutage genügend Möglichkeiten, sich an die neuen Techniken zu gewöhnen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass ich bis jetzt auch kompliziertere Angelegenheiten immer per Post, E-Mail oder Telefon regeln konnte. In etlichen Fällen ist sogar der Postweg unvermeidbar - beispielsweise bei der Einreichung eines Kostenvoranschlages bei Zahnersatz. Und ob so etwas letztlich genehmigt wird oder nicht, ist letztlich konkret abhängig von gesetzlichen - und ggf. bei einzelnen Krankenkassen zusätzlichen satzungsbezogenen - Regelungen, die für alle Versicherten gleichwertig gelten.</p>
<p>Außerdem sind die von manchen Krankenkassen freiwillig angebotenen medizinischen Hotlines, die im Ernst- (Krankheits-)fall medizinisch weiterhelfen können, ohnehin nur telefonisch, per E-Mail oder online erreichbar.</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7498</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7498</guid>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 08:57:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: RSA  Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Forum,</p>
<p>ich glaube ich muss mal etwas Licht ins Dunkle bringen. </p>
<p>1. RSA) Der Risikostrukturausgleich ist entgegen der landläufigen Meinung kein Geldausgleich bei dem die unterschiedlichen Ausgaben der einzelnen Kassen ausgeglkichen werden! Es wird die Einnahmeseite anhand der Risikostruktur der Kasse ausgeglichen! Gleiche Risikostruktur der Kassen -&gt; gleiche Einnahmen! Die individuellen Ausgaben spielen bei den Ausgleichszahlungen keine Rolle! </p>
<p>Im Jahre 1996 hat der Gesetzgeber beschlossen allen gesetzlich versicherten die Möglichkeit zu geben seine Krankenkasse frei zu wählen. Zuvor gab es die Primär- und Ersatzkassen. Arbeiter mussten in die Primärkassen und Angestellte nicht! Dies hatte eine enorme ungleiche Risikoverteilung zwischen den Kassenarten zur Folge. Benachteiligt waren insbesondere die AOKn, IKKn, BuKn,... <br />
Das Wechslerpotential ist sicherlich auch nicht bei den schlechten Risiken vorhanden! Auch sind diese doch gar nicht von den meisten Kassen erwünscht (So schlimm wie das auch ist!). Oder hat jemand schon mal eine Ersatzkassengeschäftstelle im Erdgeschoss gesehen?</p>
<p>Hätte der Gesetzgeber die freie Kassenwahl eingeführt ohne RSA wären die Krankenkassen bestraft worden, die jahrzehntelang für die bedürftigsten Gruppen zuständig waren.  </p>
<p>2. AOKn)<br />
ES gibt nicht die AOK!!!! Genausowenig gibt es die IKK. Es gibt bspw. in DEutschland 17 rechtlich vollkommen selbständige AOKn mit unterschiedlichen Beitragssätzen, Strukturen und Marktausrichtungen!</p>
<p>3.) Verwaltungskosten:<br />
Eine leidige, aber medienwirksame Diskussion! Vielleicht sollte man mal ausrechnen, welche Beitragssatzrelevanz Verwaltungskosten haben! Ob Verwaltungskosten 3% oder 5% betragen spielt das wirklich eine Rolle?Und ist der Verwaltungsaufwand von 100 &quot;guten Risiken&quot; nicht geringer als von 100 &quot;schlechten Risken&quot;???  </p>
<p>4. Qualität)</p>
<p>Was ist Qualität? Diese lässt sich doch erst erfahren, wenn man wirklich Hilfe braucht! Der eine legt Wert auf persönliche Beratung, der andere auf günstige Beiträge. Ich entscheide z.B. immer nach Vertrauen egal ob bei Krankenversicherung oder der Hausratversicherung!<br />
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7508</link>
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<pubDate>Mon, 17 Jan 2005 14:22:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Mark</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Beitragssatzänderungen durch Risikostrukturausgleich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also noch einmal eine Ergänzung zum Thema Versorgerkassen: <br />
Zitat von Elgin: &quot;Dazu gehören auch viele &quot;geöffnete&quot; Betriebskrankenkassen, die jedoch trotz freien Zuganges in Euren Ausführungen über &quot;Versorgerkassen&quot; nicht berücksichtigt werden (oder täusche ich mich hier etwa in meiner Interpretation Eurer Ausführungen?&quot;</p>
<p>Natürlich ist das in der Theorie richtig, dass diese einen &quot;freien&quot; Zugang besitzen. In der Praxis ist es aber eine Tatsache, dass ein Großteil der alten und auf Leistungen aus der Krankenversicherung tatsächlich angewiesenen Menschen eben nicht zu solchen Kassen wechseln und damit diese Kassen auch bei weitem keinen so hohen Anteil an der Versorgung der Bevölkerung leisten. </p>
<p>Was Du immer ignorierst (sh. die z. B. gerade die letzte Antwort), dass es auch viele Menschen gibt, welche eben nicht mit dem Internet umgehen können, welche Probleme mit der Kommunikation per Telefon haben, welche so ernste und heikle Anliegen haben, welche sich einfach nur in einem persönlichen Gespräch gut klären lassen. Aber vielleicht gehst Du ja einfach davon aus, dass Du immer jung und gesund bleibst und auch im Alter noch immer mit allem zu Recht kommst. Nach dann viel Glück dabei...<br />
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7497</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7497</guid>
<pubDate>Mon, 17 Jan 2005 07:49:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>reformstau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Beitragssatzänderungen durch Risikostrukturausgleich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&quot;Außerdem ist es einfacher sich persönlich bei Formularen oder Anträgen helfen zu lassen als durch ein Telefonat oder Internet.&quot;</p>
<p>Dies widerspricht meinen (bisherigen) Erfahrungen!</p>
<p>Zitat:<br />
&quot;Es gibt viele Menschen (zum Glück) denen der persönliche Kontakt mit anderen Menschen wichtig ist.&quot;</p>
<p>Auch ich gehöre dazu - was jedoch keineswegs bedeutet, dass ich deshalb auf effiziente und - soweit ohne qualitative Nachteile erhältlich - kostengünstige Kommunikation verzichte.</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7496</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7496</guid>
<pubDate>Sun, 16 Jan 2005 18:17:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Beitragssatzänderungen durch Risikostrukturausgleich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Haha, bedeutet das, dass Du alles per Internet machst? Kaufst Du per Internet ein? Ist ja billiger, spart man sich Fahrtkosten. Man kann ja alles übers Internet bestellen.</p>
<p>Es gibt viele Menschen (zum Glück) denen der persönliche Kontakt mit anderen Menschen wichtig ist. Außerdem ist es einfacher sich persönlich bei Formularen oder Anträgen helfen zu lassen als durch ein Telefonat oder Internet.</p>
<p>Wenn man den Besuch bei der Krankenkasse mit einem Einkauf oder anderen Behördengang kombiniert, ist es nicht teurer.</p>
<p>Tschüs<br />
Chris<br />
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7495</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7495</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2005 13:43:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Chris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Was sind Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&quot;Jack hat damit die Frage nach den &quot;Versorgerkassen&quot; ja schon beantwortet. Vielleicht noch eine Anmerkung: Ich wollte mit dem Begriff ausdrücken, dass es Krankenkassen gibt, welche für die breite Bevölkerung da sind ...</p>
<p>Dazu gehören auch viele &quot;geöffnete&quot; Betriebskrankenkassen, die jedoch trotz freien Zuganges in Euren Ausführungen über &quot;Versorgerkassen&quot; nicht berücksichtigt werden (oder täusche ich mich hier etwa in meiner Interpretation Eurer Ausführungen?).</p>
<p>Bei den gesetzlichen Krankenkassen besteht Kontrahierungszwang - d. h. im Gegensatz zur PKV darf hier niemand beispielsweise wegen seines Alters oder Gesundheitszustandes abgelehnt werden.</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7491</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7491</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2005 11:50:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Beitragssatzänderungen durch Risikostrukturausgleich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&quot;Tatsache ist, wenn solche Kassen, die z. B. bisher auf ein Geschäftsstellennetz verzichten, dieses aufbauen würden, würden sich auch dort die wirklich Bedürftigen Menschen (z. B. Rentner) versichern. Dann würde Deine Kasse auch beim Risikostrukturausgleich besser abschneiden. (Hätte aber daher mehr Ausgaben bei den Leistungen - und das will man halt wohl auch nicht).&quot;</p>
<p>Egal, wie alt oder jung jemand ist: Die Kommunikation per Post, Telefon und Internet ist im Regelfall kostengünstiger als der Weg zu einer Filliale in einem anderen Stadtteil (ÖPNV-Fahrtkosten sind im Regelfall höher als das zu zahlende Briefporto oder die Versendung von Fax und E-Mail).</p>
<p>Gerade die Bedürftigen (Rentner, Arbeitslose etc.) sind im Regelfall Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben und gerade deshalb Wert darauf legen sollten, mit ihrer Krankenkasse kostengünstig und trotzdem effizient zu kommunizieren.</p>
<p>Egal auf welchem Weg ich einer Krankenkasse etwas mitteile: Sollte ich - egal, bei welcher Krankenkasse - den Eindruck gewinnen, dass dort schlampig gearbeitet wird (verschludern von Informationen, unnötige Verzögerungen etc.), würde ich mir umgehend eine andere Krankenkasse suchen. Der heutige Wettbewerb ermöglicht dies ja!</p>
<p>Gruß<br />
Elgin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7494</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7494</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2005 11:43:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Elgin Fischbach</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: BKK CONZELMANN ERHÖHT AUF 13,4!!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ob AOK Qualität ist, weiss ich nicht. Bin nicht bei der AOK .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7507</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7507</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2005 08:23:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Sangriaeimer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: BKK CONZELMANN ERHÖHT AUF 13,4!!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>AOK = Qualität???</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7506</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7506</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2005 07:57:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>T.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Was sind Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Jack hat damit die Frage nach den &quot;Versorgerkassen&quot; ja schon beantwortet. Vielleicht noch eine Anmerkung: Ich wollte mit dem Begriff ausdrücken, dass es Krankenkassen gibt, welche für die breite Bevölkerung da sind und damit auch die Versorgung des Gesundheitssystems für den Großteil der Bevölkerung übernehmen, weil viele der Versicherten auch tatsächlich Leistungen in Anspruch nehmen. Bei diversen Krankenkassen, welche eine ganz andere Versichertenstruktur haben, so dass sie im Durchschnitt zwar mehr Beitragsgelder pro Mitglied, aber weit weniger Leistungen bezahlten müssen, ist das eben bei weitem nicht in diesem Umfang der Fall.</p>
<p>(Fragt doch mal z. B. ein Krankenhaus usw., welche Versicherten von welcher Kasse den Großteil Ihrer Patienten ausmachen.)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7490</link>
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<pubDate>Thu, 13 Jan 2005 06:38:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>reformstau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Was sind Versorgerkassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Versorgerkassen: Ortsnahe Krankenkassen mit dichtem Filialnetz, auch einzelne alte große BBKn. Versorgen einen meist alten und wenig wechselwilligen Versichertenbestand.</p>
<p>Die neuen, virtuellen BBKn mit überwiegendem Internet- und Telefonkontakt haben die jungen, gesunden, flexiblen Versicherten mit wenig Krankheitskosten. Das sind keine Versorgerkassen.</p>
<p>Alle Übergänge möglich je nach Ursprung und bisheriger Fusionskarriere der Kasse. </p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7489</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7489</guid>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2005 16:53:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Jack</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was sind &quot;Versorgerkassen&quot;? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo reformstau,</p>
<p>danke für Deine Antwort. Eine Frage: Was sind &quot;Versorgerkassen&quot;? Was unterscheidet sie von Nicht-Versorgerkassen?</p>
<p>Gruß, Ulrich</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7488</link>
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<pubDate>Wed, 12 Jan 2005 15:06:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>Ulrich</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: @reformstau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist dieser BS-Unterschied mit Sicherheit überzogen - aber Prinzip geht es genau darum. Es gibt Mitglieder die mehr einzahlen als sie kosten und es gibt Mitglieder die weit weniger einzahlen als sie kosten. Die kostenintensiven meist älteren Patienten sind nun mal überwiegend bei den Versorgerkassen versichert, genauso wie der Großteil derjenigen, die sehr gut verdienen gerade nicht bei den Versorgerkassen versichert sind.</p>
<p>Im Übrigen haben ja nicht die Versorgerkassen den RSA in dieser Form beschlossen. Aber schön: Schaffen wir den RSA halt ab, und dann haben wir in kürzester Zeit nur noch eine Einheitskasse. Aber ob dass dann für die Bedürftigen besser und für alle überhaupt billiger ist (wenn vorher unzählige Kassen erst mal Pleite gehen) wage ich zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7487</link>
<guid>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=7487</guid>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2005 14:41:00 +0000</pubDate>
<category>Gesetzliche Krankenkassen</category><dc:creator>reformstau</dc:creator>
</item>
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