Krankengeld und Fragebögen / Vorversicherer PKV (Gesetzliche Krankenkassen)

Mike, Donnerstag, 07.05.2020, 06:26 (vor 173 Tagen) @ PatrickHH

2 umfassende Fragebögen zur Weiterleitung an den MDK darf ich freiwillig ausfüllen,
das mache ich erst einmal nicht.

Dazu zwingt Dich auch keiner. Allerdings könnte die GKV dann denken, dass Du etwas zu verbergen hast. Das wäre sicherlich nicht positiv bei einer Kulanzentscheidung.

Dann noch 1 extra Formular bezüglich dem Vorversicherer, wo ich im Jahre 2019 versichert
war.

Bei Beitritt wusste die GKV, das ich aus der PKV komme.

Warum wollen die GKV das jetzt wissen? Bei GKV wäre es klar, wegen der 78 Wochen, die wohl vom Vorversicherer angerechnet werden (GKV /GKV).

Es ist vollkommen egal, ob Dein Vorversicherer eine PKV oder eine GKV war. Entscheidend sind die max. 78 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Wo Du vorher versichert warst, ist nicht entscheidend. Ausschlaggebend ist nur der Beginn Deiner Arbeitsunfähigkeit.

Muss ich Anfragen an die PKV fürchten von der derzeitigen GKV?

Ob Du die Anfragen an die PKV fürchten musst, kannst nur Du alleine wissen. Die Anfragen werden aber auf jeden Fall von Deiner GKV kommen. Das ist 100-prozentig sicher.

Ich war in der PKV auch länger AU...nicht das da etwas angerechnet wird....

Es wird nicht nur etwas angerechnet, sondern die gesamte AU-Zeit.

Bin verunsichert, sorry für die vielleicht blöde Frage...

Du brauchst nicht verunsichert zu sein. Der Fall ist doch eindeutig geregelt.


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